Unsere Leistungen

Die Lackierung unterschiedlichster Oberflächen unter Nutzung eines Flächenlackierautomaten bzw. zweier Lackierkabinen gehört zu den Kernkompetenzen unseres Unternehmens.

Wir verfügen über einen Flächen-Lackierautomaten mit nachgeschaltetem Trockner und zwei Lackierkabinen mit einem separaten Trockner.

Unsere Lackierstraße sorgt für eine gleichbleibende Lackierung von unterschiedlichsten Oberflächen. Hochwertige Komponenten steuern die Lackversorgung und garantieren somit exakte Schichtdicken. Der schneller Durchsatz ermöglicht dabei hohe Stundenstückzahlen zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Durch extrem kurze Lackleitungen und schnellen Farbwechsel sind auch kleinere Serien wirtschaftlich auszuführen.

In den Lackierkabinen lackieren wir Kleinstserien und Sonderanfertigungen unter optimalen Bedingungen. Die Wärmerückgewinnungseinrichtungen senken die Betriebskosten.

Im gesamten Hallenbereich und den Anlagen gewährleisten kontrollierte Luftführungen mit Feinfilterung der Zuluft Ergebnisse, bei denen Mängel wie Staubeinschlüsse auf ein Minimum reduziert werden.

Die Bandbreite an verwendeten Lacken entspricht dem gesamten Marktangebot. Für unsere Kunden besorgen wir jeden gewünschten Lack. Wir verarbeiten 1K- oder 2K- Lacksysteme auf Lösungmittel- und Wasserbasis, im Ein- und Mehrschichtaufbau sowie für den Innen- und Außenbereich.

Das Spektrum reicht von Grundierungen über Effektlacke und Schutzlacke, bis hin zu Speziallacken mit Metallic-Effekt und ESD. Durch unseren gesammelten Erfahrungsschatz können wir eine professionelle Empfehlung für Ihr Vorhaben aussprechen.

Die Lackierung von Kunststoffteilen aus dem Kfz-Innenbereich stellt den größten Anteil der bei uns verarbeiteten Teile dar. Aber auch Blenden und Gehäuse für Haushalts- und Unterhaltungselektronik, Bauteile für die Flugzeugindustrie, Medizin und ähnliche Produkte werden aktuell durch uns beschichtet!

Die Dimensionen der Teile können von Stecknadelkopf- bis Schrankgroß sein. Für jedes Handling bieten wir eine optimale Lösung an.

Im Jahre 1917 hat Albert Einstein anhand seiner mathematischen Berechnungen die Möglichkeit einer Lichtaufladung vorhergesagt. Der erste funktionierende Laser, ein Rubinlaser, wurde erst im Jahre 1960 von Theodore Harold Maiman vorgestellt und bereits 20 Jahre später wurden die ersten Beschriftungslaser von der Firma Baasel auf den Markt gebracht. Auf diesem technologischen Ursprung basieren unsere Geräte bis heute.

Wie Einstein vorausberechnete, ist Laser (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation) ein „verstärktes“ Licht. Dazu muss es zunächst in einem Medium „gesammelt“ werden, z.B. einem NdYAG Kristall. Das reicht jedoch nicht aus. Würde der Kristall das gespeichert Licht spontan abgeben, würden sich die phasenverschobenen Wellen teilweise auslöschen.

Durch die geschickte Anordnung von Spiegeln wird das Licht immer wieder zurück in den Kristall geworfen, wo sich gleichphasige Wellen gegenseitig aufschaukeln. Die Amplitude (Höhe) der Welle und damit die Leistung steigen. Durch diesen Vorgang wird nicht nur monochromatisches (gleichwelliges), sondern auch kohärentes (phasengleiches) Licht erzeugt. Das Symbol tragen wir im Namen als Lambda-Zeichen, das in der Physik für Wellenlänge steht.

Einfach ausgedrückt; im Falle unserer NdYAG Beschriftungslaser ist es eine effizient gebündelte Wärmestrahlung. Mit dieser Strahlung können Oberflächen verändert werden.

Die Präzision der Leistungseinstellung erlaubt z.B. das kontrollierte Abtragen von Farbschichten im µm Bereich. Der Vorgang findet im sogenannten Tag/Nacht-Design Anwendung, wo Lackschichten auf einem transluzenten Kunststoff in Form eines Symbols oder Schrift abgetragen werden. Mittlerweile hat jeder Autobesitzer diese Symbole täglich vor Augen, als Fensterheber-, Spiegel-, Warnblick- und Scheibenheizungsschalter.

Der Laser kann neben seiner Präzision auch durch Kraft überzeugen. Ausschließlich mit Licht können Metalle und härteste Keramik bearbeitet werden. Das pulsierende Licht versetzt das Material in heftigste Schwingungen, sodass sich Atome herauslösen. Das Ergebnis sieht man in Form der Laserbeschriftung auf dem Gegenstand.

Die Mischung aus sanft und kraftvoll stellt eine weitere Möglichkeit der Beschriftung dar. Das Anlassverfahren funktioniert jedoch nur bei Edelstahl, Titanlegierungen und wenigen anderen Legierungen. Der Laser wird in dem Fall nicht gepulst, sondern führt kontinuierlich mit hoher Leistung so viel Energie dem Material zu, dass das atomare Kristallgefüge des Materials durcheinander gebracht wird, wodurch sich die Farbe ändert. Die möglichen Abstufungen reichen von Rotbraun bis Schwarz.

Auch viele Kunststoffe besitzen die Eigenschaft von sich aus oder durch spezielle Additive, sich bei der thermischen Bearbeitung zu verfärben. Diese Eigenschaft macht man sich bei der Laserbeschriftung zunutze.

Alle Laserbeschriftungsmethoden haben eine Gemeinsamkeit: Die Beschriftung entsteht im Material und ist somit so beständig wie das Material selbst.

Für verschiedene Einsatzzwecke gibt es diverse Laser, die sich durch die Leistung und eine besondere Wellenlänge unterscheiden.

Wir sind spezialisiert in der Laserbeschriftung.

In jeder Branche gibt es sinnvolle Anwendungsbereiche. Die Möglichkeiten stellt am besten unsere Bildergalerie dar. Was der Laser nicht direkt kann, ist das farbige Beschriften. Das erledigen wir mit dem Tampondruck.

Besondere Erwähnung bedürfen unsere fälschungssichere Etiketten. Sie sind äußerst widerstandsfähig gegen zahlreiche aggressive Medien und Abrasion. Durch die Brüchigkeit und extreme Klebekraft auf nahezu allen glatten Oberflächen sind sie dazu manipulationssicher.
Die Form der Aufkleber ist beliebig, der Laser schneidet die exakte Kontur und füllt das Etikett mit immer dem gleichen oder einem einmaligen Inhalt, wie lfd. Nummer, Barcode, Matrix-,QR- Code, persönliche Namen u.v.m.

Weitere Vorteile des Lasers ergeben sich aus seiner programmierbaren Steuerung, die auf einfachste Weise eine Personalisierung von Gegenständen ermöglicht und seine direkte Einwirkung auf das Werkstück. Im Gegensatz zum Lackieren oder Tamponieren muss das Werkstück nicht zwangsläufig sauber sein, damit die Beschriftung dauerhaft Bestand hat.

Für die Laserbeschriftung kommen kleinere Gegenstände infrage, weil die zusammenhängende Beschriftungsfläche maximal 180 mm im Radius beträgt. Das Werkstück darf durchaus größer sein, wenn nur ein Teil davon beschriftet wird.

Die Lambda.sys Oberflächenveredelung GmbH setzt beim Ultraschweißen auf zukunftsfähige Technologien, mit deren Hilfe Kunststoffteile stoffschlüssig miteinander verbunden werden.

Das Ultraschallschweißen zählt zur Gruppe der Reibschweißverfahren und wurde in den 1950er Jahren entwickelt.

Es wird vor allem zum Fügen von Kleinteilen eingesetzt. Dabei können sowohl Metalle auch als Kunststoffe stoffschlüssig verbunden werden. Mittels hochfrequenter, mechanischer Schwingungsenergie werden die überlappenden Oberflächen der zu fügenden Bauteile unter hohem Druck aufgerieben. Die Schwingungsenergie kann je nach Bearbeitungsaufgabe und Maschinenauslegung linear oder torsional erfolgen. Währenddessen werden die Fügeflächen aufgrund lokaler Erwärmung verformt und im Bereich der Oberflächenüberlappungen verbunden.

Die beim Ultraschallschweißen erzeugte Verbindung beruht auf verschiedenen Bindungsmechanismen, die unter anderem auf Adhäsion, Reibungswärme, Rekristallisationseffekte und Diffusion zurückzuführen sind.

Die Ultraschweißneigung nimmt mit abnehmender Härte ab. Ebenso haben die Parameter Werkstückoberfläche, Gitterstruktur, Elastizitätsmodul und Dämpfungsvermögen des Materials einen Einfluss darauf, ob Bauteile stoffschlüssig gefügt werden können oder nicht. Teilkristalline Kunststoffe wie beispielsweise PP, PA, POM und PE sind eher ungeeignet für das Ultraschallschweißen.

Einzelteile oder Systembaugruppen – Ihre Entscheidung

Auf Wunsch führen wir die Montage Ihrer Komponenten durch. Sie sparen sich hiermit zusätzliche Kosten für Disposition und Transport. Ihre Logistik vereinfacht sich zusätzlich um ein Vielfaches. Die Überwachung der Lagerbestände für das Endprodukt kann ebenfalls durch uns erfolgen.

Die fachmännische Montage einzelner Komponenten gehört zum professionellen Dienstleistungsangebot der Lambda.sys Oberflächenveredelung GmbH.

Im Musterbau vereinen wir unsere Fähigkeiten.

Mit allen uns zur Verfügung stehenden Technologien sorgen wir dafür, dass ein fertiges Produkt entsteht, das in nahezu allen Punkten einem Serienprodukt entspricht.

Vielfach erstellte Messemuster oder Prototypen sprechen für uns. Gerade in der Entwicklungsphase ist der Faktor Zeit ein unmessbares Gut. Wir wissen, dass wir am Ende der Entwicklungskette stehen und erst durch unsere Arbeit erhalten die Produkte ihr endgültiges Aussehen. Der Messe oder Vorstellungstermin kann nicht verschoben werden und wir lassen Sie nicht mit einer Ausrede im Regen stehen.

Als kompetenter Dienstleister im Segment der Oberflächenveredelung fertigen wir auch einzelne Prototypen, die optisch einem Serienteil in nichts nachstehen.

Wir begleiten Sie bei der Materialauswahl und Prozessoptimierung, damit es auch in der Serie praktikabel und bezahlbar wird. Bei eventuellen Problemen vertrauen Sie auf unsere langjährigen Erfahrungen, wir testen für Sie alle möglichen Optionen aus und geben Ihnen darauf fundierte Empfehlungen. Wir unterstützen Sie bis zur Serienreife Ihrer Produkte.

Der Tampondruck ist eine Drucktechnik, die vornehmlich zum Bedrucken von Kunststoffoberflächen eingesetzt wird.

Bei diesem Tiefdruckverfahren befinden sich die Druckmotive als Vertiefung in einer Druckform. Die Vertiefungen werden mit Farbe gefüllt und die Oberfläche wird von Farbrückständen befreit. Dabei kommt ein sogenannter Rakel zum Einsatz. Nach diesem Arbeitsschritt fährt ein elastischer Tampon über die Druckform und nimmt dabei die Farbe aus der Vertiefung auf. Anschließend wird das Motiv mithilfe des Tampons auf das Zielobjekt übertragen. Da bei dieser Methode ein Zwischenschritt erforderlich ist, wird der Tampondruck als indirektes Tiefdruckverfahren bezeichnet.

Bei dieser Druckmethode wird ein elastischer Tampon aus Silikonkautschuk verwendet, der sich auch einer gewölbten Oberfläche problemlos anpasst. Die Übertragung des Motivs ist aus diesem Grund auf einen konkaven oder konvexen Untergrund möglich. Unterschieden wird zwischen Druckformen aus Stahl und aus Kunststoff. Bei der Metallvariante wird das Motiv in die Oberfläche geätzt, während bei einer Kunststoffdruckform die Vertiefungen in eine lichtempfindliche Oberfläche eingebracht werden. Druckformen aus Stahl kommen zum Einsatz, wenn Gegenstände in hoher Stückzahl mit dem gleichen Motiv bedruckt werden müssen. Die Kunststoffvariante wird hauptsächlich zum Bedrucken von Werbeartikeln genutzt.

Der Tampondruck kommt häufig beim Bedrucken von Werbemitteln zum Einsatz. Kugelschreiber, Feuerzeuge, Dosen und Spielzeug verfügen oft über eine gewölbte Oberfläche, die mithilfe dieses Verfahrens optimal bedruckt werden kann. Dank eines hohen Silikonölgehaltes im Tampon liegt die Farbübertragung bei nahezu 100 Prozent. Der Tampondruck ist im Gegensatz zum Laserdruck eine wirkungsvolle Methode, wenn Oberflächen mit farbigen Motiven versehen werden sollen.

Die Lambda.sys Oberflächenveredelung GmbH besitzt eine mehr als 20-jährige Erfahrung im Bereich der Oberflächenveredelung.

Den Tampondruck setzen wir vornehmlich bei Industrieprodukten und Werbemitteln ein. Als da wären Kunststoffteile für den Kfz-Innenbereich, medizintechnische Produkte, optische Geräte, Werbemittel und Teile aus dem Bereich der Haushaltsgeräte.

Das Heißprägen ist eine Methode, bei der ein Motiv oder Dekor von einer Trägerfolie auf eine Oberfläche übertragen wird.

Da eine Trägerfolie zwingend erforderlich ist, wird das Verfahren auch als Prägefoliendruck bezeichnet.

In der Praxis kommt beim Heißprägen ein beheizter Prägestempel zum Einsatz, der über einen exakt definierten Zeitraum Druck auf die farbige Prägefolie ausübt und auf diese Weise das Motiv, den Text oder die Dekoration auf die zu gestaltende Oberfläche überträgt. Druck und Wärme sind die entscheidenden Komponenten beim Verfahren des Heißprägens. Zwingende Voraussetzung für eine optimale Übertragung des Motivs ist ein perfekt aufeinander abgestimmtes Verhältnis von Temperatur, Druckstärke und Einwirkdauer.

Da beim Heißprägen über den Prägestempel ein bestimmter Druck aufgebaut werden muss, besteht dieses Arbeitsmittel aus Metall. Befindet sich als Gegendruck eine harte, ebene Oberfläche unter dem Material, wird Farbe von der Prägefolie übertragen. Dieses Verfahren wird zum Bedrucken von Papier, Pappe oder Kunststoff eingesetzt. Wird eine Negativform des Prägestempels als Gegendruck verwendet, kann darüber hinaus ein Relief in die Oberfläche geprägt werden. Auf diese Weise können Spiegeleffekte erzeugt werden, die mit herkömmlichen Druckverfahren nicht machbar sind.

Beim Heißprägen als einer speziellen Form der Oberflächenveredelung setzt unser Unternehmen auf neueste Technologien, die eine individuelle und personalisierte Gestaltung der Materialoberfläche in hoher Qualität ermöglichen.

Das Heißprägen als eine Methode zur Oberflächenveredelung zeichnet sich durch eine Reihe von Vorteilen aus.

Die Motive und Dekore sind abriebfest, besitzen eine hohe Beständigkeit gegen UV-Einstrahlung und haben eine ausgezeichnete Deckung. Zusätzliche Trockenzeiten entfallen und es ist keine Nachbehandlung der Motive erforderlich. Zu den klassischen Anwendungsgebieten gehören die grafische und textliche Gestaltung von Bucheinbänden sowie die Beschriftung von Verpackungsmaterialien, Kartonagen, Heimelektronik und medizinischem Verbrauchsmaterial.

Das Heißprägen wird von unseren Kunden als kostengünstiges Verfahren zur Oberflächenveredelung und individuellen Gestaltung von Materialien geschätzt.

Das Spritzgießen ist ein Herstellungsverfahren, das vorwiegend zur Produktion von Kunststoffteilen eingesetzt wird.

Dabei kommt eine Spritzgießmaschine zum Einsatz, mit deren Hilfe der zu verarbeitende Werkstoff verflüssigt wird. In der Regel liefert der Rohstoffproduzent das Material in Pulver- oder Granulatform an. Der Vorgang des Verflüssigens erfolgt durch die Rotation einer Schnecke im Inneren der Spritzgießmaschine. Anschließend wird das plastifizierte Material unter Druck in eine spezielle Form eingespritzt. Sofern es sich um ein Material mit thermoplastischen Eigenschaften handelt, erfolgt die Abkühlung durch eine Vernetzungsreaktion. Nachdem das verflüssigte Ausgangsmaterial durch die Abkühlung in einen festen Aggregatzustand übergegangen ist und eine entsprechende Form erhalten hat, kann das Fertigteil entnommen werden.

Mithilfe des Spritzgießverfahrens lassen sich Formteile aus Kunststoff in großer Anzahl schnell und kostengünstig produzieren. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Erweiterungsverfahren, mit deren Hilfe die Oberflächenstruktur individuell angepasst werden kann. Einkerbungen, Muster, Reliefs und Gravuren können mit diesem Verfahren bereits beim Herstellungsprozess hinzugefügt werden. Es können verschiedene Kunststoffarten verwendet werden. Neben Materialien mit thermoplastischen Eigenschaften können Formteile aus Elastomeren und Duroplasten hergestellt werden. Am häufigsten werde aufgrund der optimalen Formbarkeit Thermoplaste zur Herstellung von Formteilen durch das Spritzgießen verwendet.

Als Spezialist im Bereich Oberflächenveredelung

… übernehmen wir in Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partnern die Herstellung von Kunststoffformteilen mithilfe des Spritzgießverfahrens.

Darüber hinaus übernehmen wir die professionelle Oberflächenveredelung nach Ihren Vorgaben. In Abhängigkeit vom weiteren Verwendungszweck versehen wir die Kunststoffteile mit einer Laserbeschriftung, einem Tampondruck, oder einer Lackierung.

Bei uns erhalten Sie auf Wunsch den kompletten Service aus einer Hand. Der Vorteil für Sie: Sie haben nur einen Ansprechpartner für alle Verfahrensschritte.

Der Werkzeugbau besitzt eine große Bedeutung als Vorstufe für die Herstellung von Endprodukten.

Ein Werkzeugmacher stellt Maschinen und Vorrichtungen her, die später im Prozess der Massenfertigung von Produkten zum Einsatz kommen.

Dabei stützt er sich auf computergesteuerte Werkzeugmaschinen, die individuelle Vorgaben des Kunden präzise umsetzen können. Bis zum fertigen Werkzeug sind mehrere Teilschritte und ein gewisses Maß an Entwicklungsarbeit erforderlich. Neben einer technischen Zeichnung ist die Erstellung eines dreidimensionalen Computermodells notwendig. Auf Grundlage der Daten wird zunächst ein Prototyp gefertigt, der in der Praxis erprobt wird. In einer Testphase offenbart sich, ob das Modell die gestellten Anforderungen erfüllt oder ob Nachbesserungen in Bezug auf die Konstruktion und die Praxistauglichkeit erforderlich sind.

Die Herstellung von Endgeräten im Werkzeugbau erstreckt sich über einen längeren Zeitraum und kann Wochen oder Monate umfassen. Die meiste Zeit nimmt nicht die Produktion, sondern die Entwicklung in Anspruch. Darüber hinaus muss die Maschine oder Vorrichtung in einer Testphase unter Beweis stellen, dass sämtliche Vorgaben erfüllt werden. Zu diesem Zweck müssen mehrere Probeteile hergestellt werden, die hinsichtlich der Qualitätsstandards überprüft werden müssen. Eventuell auftretende Mängel am Endprodukt werden anschließend durch Nachjustieren oder durch die Beseitigung von Konstruktionsmängeln am Werkzeug behoben.

Die Lambda.sys Oberflächenveredelung GmbH bietet Ihnen einen Komplettservice aus einer Hand.

In Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partnern erarbeiten wir professionelle Lösungen im Werkzeugbau und stellen die von Ihnen benötigten Maschinen, Gerätschaften und Vorrichtungen für die Fertigung von Endprodukten her, oder übernehmen für Sie gleich das Spritzen der Produkte und anschließendes Veredlungsverfahren.

Wir betreiben ein innovatives Entwicklungsmanagement. Als leistungsstarker Partner begleiten wir Sie durch den gesamten Produktionsprozess. Von der Werkzeugkonstruktion mit Mold Flow Analyse bis hin zum fertigen Produkt stehen wir Ihnen als kompetenter Ansprechpartner, bei allen Verfahrensschritten zur Seite.

Die Vorteile des vorgelagerten Prozesses mit bedeuten für unsere Kunden einen geringeren Finanzierungsaufwand für Lagerwaren, Minimierung des Risikos, keinen Dispositionsaufwand, Vermeidung von Transportkosten, einfachere Fakturierung und vieles mehr.